Philosophie des Klimawandels
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Aspekte einer existentiellen Wissenschaftstheorie

Das Mathematik-Programm 'Mathematica' ermöglicht einen weltweiten Zugang zu Datenbanken, die Informationen zu Wetter-Daten liefern. Es besteht demnach zum Beispiel die Möglichkeit, die Maximal-Temperaturen am Nordpol für die Jahre von 1990 bis 2018 zu ermitteln und statistisch auszuwerten. Das folgende Dokument zeigt eine solche Auswertung.

Nordpoltemp.pdf (105.54KB)
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Die Mainstream-Medien betonen besonders die zunehmende Temperatur am Nordpol und deuten diese primär als Wirkung der globalen Erwärmung. Dabei wird die Temperatur-Entwicklung am Südpol eher vernachlässigt. Der folgende Link zeigt, dass der Südpol kälter wird, so dass man einen paradoxen Sachverhalt konstatieren muss: 

Südpoltemp.pdf (119.38KB)
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Der Nordpol wird wärmer und der Südpol wird kälter. Eine mögliche Erklärung ist unter dem Schlagwort 'Bipolare Klima-Schaukel' bekannt. Zur Information:

https://www.youtube.com/watch?v=h2HZZEqr76Q

Hier soll nun ein kleines Forschungsprogramm zu dem genannten Problem durchgeführt werden. Bei einigen Orten, die ungefähr auf der Höhe eines bestimmten Breitengrades liegen, sollen die Maximal-Temperaturen für die Zeit von 1990 bis 2018 abgefragt und ausgewertet werden.Die Frage ist, ob sich hinsichtlich der Temperaturentwicklung Unterschiede bei den verschiedenen Breitengraden ergeben.


Breitengrad 0° (Äquator):

In der folgenden Darstellung ist die Entwicklung der maximalen Jahres-Temperatur für vier verschiedene Orte in der Nähe des Äquators für die Zeit von 1990 bis 2018 abgebildet. Der Name des Ortes und der Linear-Fit der Temperaturkurve ist ebenfalls angegeben. Auf der Vertikal-Achse ist die Temperatur in Grad Celsius eingetragen, auf der Horizontal-Achse die Jahre ab 1990 bis 2018. Die Abbildung zeigt, dass für diese Orte die Temperatur-Entwicklung negativ ist, das heißt, die Maximal-Temperatur nimmt im Laufe der Zeit ab.

äquator.pdf (85.58KB)
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Breitengrad 40° Nord:

Ein ganz anderes Bild als am Äquator ergibt sich auf dem Breitengrad 40° Nord. Mit einer Ausnahme nehmen dort die Maximal-Temperaturen zu. Dieses Phänomen bedarf sicherlich einer Erklärung.  Auffällig ist, dass diese Differenz mit dem Unterschied zwischen der Arktis und der Antarktis zusammenpasst. Nach Norden hin gibt es eine Erwärmung, die nach Süden hin nicht stattfindet.

40GradNord.pdf (85.21KB)
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Breitengrad 40° Süd:

Auch im Süden zeigt sich eine Tendenz zur Erwärmung. 

40GradSüd.pdf (84.27KB)
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Eurasien:

Der Trend zur Erwärmung zeigt sich auch auf der eurasischen Landmasse.

 

Eurasien.pdf (86.01KB)
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Pazifischer Ozean:

Im Pazifischen Ozean gibt es keinen einheitlichen Trend:

Pazifik.pdf (77.76KB)
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Sidney

Die Buschfeuer in Australien werden in den Medien oft dem Klimawandel zugeordnet. Im Jahre 2019 bedrohen die Buschfeuer sogar die Stadt Sidney. Aber hängen die Buschfeuer in Australien wirklich mit der globalen Erwärmung zusammen? Mit Mathematica wurde hier die Temperaturentwicklung in Sidney von 1970 bis Oktober 2019 ermittelt. Der Trend zeigt eine Abkühlung, keine Erwärmung.

Sidney2.pdf (147.47KB)
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Monatliche Mitteltemperaturen in Riad von 2015 bis 2018

Riad2.pdf (164.21KB)
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Monatliche Mitteltemperaturen in Madrid von 2015 bis 2018

Madrid.pdf (161.0KB)
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Monatliche Mitteltemperaturen in Santiago (Chile) von 2015 bis 2018





















Meereisentwicklung in der Arktis und der Antarktis

Einen guten Überblick über die Meereis-Entwicklung in der Arktis und der Antarktis findet man hier:

https://www.meereisportal.de/meereisbeobachtung/aktuelle-beobachtungsergebnisse-aus-satellitenmessungen/karten-meereisausdehnung-arktisantarktis/


Einen kurzen Ausschnitt aus dieser Website mit einem dazugehörigen Kommentar findet man hier: